09.09.2017

Ökumenische Nacht in Neuwied

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08.04.2016

Café der Hoffnung

Neues Flüchtlingscafé in Irlich führt auch Kirchen zusammen

Mit der Eröffnung des „Café der Hoffnung“ im Stadtteil Irlich ist der insgesamt siebte Treffpunkt für Flüchtlinge in Neuwied entstanden. Jeden Freitag von 15.30 bis 17.30 Uhr bieten Ehrenamtliche in den Räumen des Christus Zentrum, Kurtrierer Straße 25, die Möglichkeit zur aktiven Integration und Hilfestellungen an.

Mit der Idee zum Café haben die Katholische Pfarrgemeinde St. Peter und Paul und das Christus Zentrum, die beide in Irlich ansässig sind, ein erstes gemeinsames Projekt realisiert. Dies lobte bei der Eröffnung auch der Beigeordnete der Stadt Neuwied Michael Mang: „Die Internationalen Treffpunkte sind ein wichtiger Bestandteil der Integration und eine Möglichkeit ins Gespräch zu kommen. Und hier in Irlich haben sich dafür zwei Gemeinden zusammengetan, um dies verwirklichen zu können. Das ist gelebte Ökumene.“

Auch die Verantwortlichen der beiden Gemeinden, Artur Kern, Pastor des Christus Zentrum, Silvia Nußbaum als Koordinatorin und Manfred Wertgen als Pfarrgemeinderatsvorsitzender von St. Peter und Paul, freuen sich auf das gegenseitige Kennenlernen und die bevorstehenden Aufgaben.

Carolin Herbst (Pressestelle Stadtverwaltung Neuwied)

Nachstehendes Bild:
Beigeordneter Michael Mang, Silvia Nußbaum, Artur Kern, Dilorom Jacka, Integrationsbeauftragte der Stadt Neuwied und Manfred Wertgen freuen sich über die Eröffnung des Café der Hoffnung. (v.l.n.r.)

 

 

21.06.2015

UWE X. IN KONZERT

„Ein Tropfen auf den heißen Stein“

Zum zweiten Mal kam Uwe X. zu einem Konzert ins Christus Zentrum Neuwied. Der Liedermacher sorgte mit heiteren, nachdenklichen und hoffnungsvollen Liedern für einen unterhaltsamen Abend.

In seinen Liedern spricht er häufig anzutreffende Lebenseinstellungen an und nimmt diese kritisch und teils humorvoll in seinen Texten auf. In seinem Lied „An mir liegt es nicht“ geht er einer häufig anzutreffenden Haltung nach, dass man sich gerne nicht angesprochen fühlt und anderen die Verantwortung für Geschehnisse in der Welt überlässt. Im Gegenzug bringt er in „Wie krass ist denn das?“ zum Ausdruck, dass sich Gott gerade den schwachen Menschen zuwendet. Lebens- und Erziehungsberatung werden aus eigener Betroffenheit in seinem Lied „Anders Denken Hören Sehen“ angesprochen und um mehr Weitblick und um eine andere Sichtweise geworben.

In seinen Konzerten informiert Uwe X. über die Notlage von weltweit schätzungsweise 4-5 Millionen Kindern, die sexuell ausgebeutet werden. Mit seinem Verein „SchlussStrich e.V.“ kämpft er seit einigen Jahren gegen Kinderprostitution und motiviert in seinem Lied „Ein Tropfen auf den heißen Stein“ den eigenen, wenn auch kleinen Beitrag zu leisten, um der Not vieler Kinder zu begegnen. Die Spende aus diesem Abend geht komplett an den Verein.

Der Abend wurde mit mehreren Zugaben beendet. Anschließend standen die Musiker und die 1. Vorsitzende des Vereins „SchlussStrich e.V.“ für Fragen und zum Verkauf der CD´s, deren Erlös ebenfalls zur Unterstützung der Vereinsarbeit eingesetzt wird, zur Verfügung.

Jojo Wolter / Uwe X.   (von links)

06.06.2015

Hoffest

07.04.2015

Pressebericht Adonia Konzert

09.02.2014

Uwe X. in Konzert

Das erste Lied“ ist der Titel des ersten Liedes, mit dem Uwe X. die Zuhörer in einen unterhaltsamen Abend im Christus Zentrum Neuwied abholte. Mit Witz und Humor leitete der Liedermacher, der im Hauptberuf Pastor ist, zu den tiefgründigen Eigenkompositionen über. „Wenn ihr nur halb so viel Spaß beim Zuhören habt wie wir beim   Musikmachen, dann wird es ein schöner Abend.“

Sehr schnell merkten die Zuhörer, dass Uwe Schäfer, so sein bürgerlicher Name, nicht nur Unterhaltung anbietet, sondern in seinen Texten kein Blatt vor den Mund nimmt und zum Nachdenken anregen will. Immer wieder kommt er mit Menschen zusammen, die ihn fragen: „Wie kann Gott so viel Leid und Ungerechtigkeit zulassen?“ Sein Statement: „Wir sind verantwortlich für den Zustand der Welt.“ Mit dieser Antwort wird nicht alles beantwortet, aber lieber auf Gott schimpfen, als ihn ignorieren. Darauf folgte der Song „Lass den lieben Gott in Ruh´“.

Uwe machte den Abend besonders dadurch interessant, dass er den Kontakt zum Publikum suchte und auf die Entstehung seiner Lieder einging.

Mit seinen beiden Musikern Jojo Wolter am Bass und Bernd Reichert an den Trommeln spielte Uwe X. Blues und Deutsch-Rock. Bei „Unsere Zeit“ gab es sogar mittelalterliche Klänge.So abwechslungsreich der Abend war, der Hintergrund dafür ist ein sehr ernster. Seit einigen Jahren kämpft Uwe X. gegen Kinderprostitution. Der Erlös des Abends von 1.000 € kommt dem Verein „SchlussStrich e.V.“ zugute, der Projekte gegen dieses Verbrechen unterstützt.

 

28.12.2013

CZN - Spende für die Neuwieder Tafel

Weihnachten 2013. Alle Jahre wieder beschenken sich die Menschen. Für viele Menschen fallen die Geschenke recht dürftig aus, weil ihre Kassen leer sind. Um die „Neuwieder Tafel“ in ihrer Arbeit an Menschen mit wirtschaftlicher Not zu unterstützen, wurde die Kollekte im Heiligabendgottesdienst des Christus Zentrum Neuwied zweckgebunden für diese Arbeit gesammelt. Die Übergabe der Spende in Höhe von 500 € an Frau Elisabeth Adrian, der verantwortlichen Mitarbeiterin der „Neuwieder Tafel“ – links im Bild – erfolgte in einem mit Brot und Fisch gefüllten Korb.


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